Neuigkeiten aus dem Regenwald

Am anderen Ende der Welt versuchten Bodenspekulanten im Januar erneut in unser peruanisches Mein Regenwald-Schutzgebiet einzudringen, um sich hier zu bereichern, indem sie illegale „Grundstücke“ im Regenwald verkaufen. Doch diesmal hatten sie ihre Rechnung ohne die Bewohner des winzigen Kaffeebauerndorfes San Juan gemacht, das direkt an der Grenze unseres Reservats liegt. Mutig stellten sich die Dorfbewohner wie Don Cesario (Foto) den Eindringlingen in den Weg und errichteten Barrikaden auf der Schotterpiste. Unverrichteter Dinge mussten die Invasoren aufgeben. Dass die Dorfbewohner sich mittlerweile so sehr mit dem Mein Regenwald-Projekt identifizieren, verdanken wir den vielen Waldpaten und Waldpatinnen, die das Projekt von Deutschland aus möglich machen. Dank ihrer Hilfe können wir den Dorfbewohnern als Waldhüter Arbeit geben, sie durch vielseitige Bildungsangebote begleiten und ihnen durch die Pandemie helfen. Gleichzeitig vermitteln wir ihnen das notwendige Know-How, damit sie ihren Kaffeeanbau verbessern können, vermitteln ihnen direkten Marktzugang, indem wir gierige Zwischenhändler ausschalten, und versorgen die Kinder im Rahmen unseres Patenkinderprogramms. Vielen Dank, dass ihr all das möglich macht!

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